Regencape zum Wandern
Beim Wandern zieht ein Schauer oft schneller auf, als man denkt. Ein Regencape (auch Regenponcho genannt) ist in Sekunden übergezogen und schützt nicht nur dich, sondern auch deinen Rucksack – ohne zusätzliche Rucksackhülle.
Was ein Regencape zum Wandern können sollte
- Leicht und klein verpackt: Das Cape soll immer mit, auch wenn die Sonne scheint. Das Wäfo Schwarzwald wiegt nur rund 250 g und lässt sich klein zusammenlegen.
- Platz für den Rucksack: Durch eine Rückenfalte passt ein Tagesrucksack (beim Wäfo bis ca. 35 l) unter das Cape. Bei größeren Rucksäcken lieber eine Größe größer wählen.
- Wirklich wasserdicht: Nahtverschweißt und mit 5.000 mm Wassersäule hält das Wäfo auch einen langen Regentag aus.
- Belüftung: Weil das Cape unten offen ist, zirkuliert die Luft – beim Aufstieg schwitzt du darunter oft weniger als in einer geschlossenen Regenjacke.
- Die richtige Länge: Das Cape sollte zwischen Knöchel und Wade enden, damit du nicht auf den Saum trittst – gerade bergab wichtig. Die Maße findest du im Größen-Ratgeber.
Leicht oder robust?
Für Touren mit Gepäck empfehlen wir das leichte Wäfo Schwarzwald. Wenn du eher auf festen Wegen unterwegs bist und viel Wind hast, liegen die schwereren Mistwetter- und Boerdal-Capes aus Plavitex ruhiger und sind besonders langlebig. Den Unterschied erklärt unser Ratgeber Regencape oder Regenponcho?
Häufige Fragen
Flattert ein Regencape im Wind?
Ein leichtes Cape bewegt sich bei starkem Wind mehr als eine Jacke. Die Druckknöpfe vorne und die Armdurchgriffe halten es aber am Körper. Auf exponierten Graten ist eine eng anliegende Jacke im Vorteil.
Brauche ich zusätzlich eine Regenhose?
Das Cape schützt bis über die Knie. Bei Dauerregen oder nassem Gras hält eine Regenhose auch die Unterschenkel trocken.
Wäfo grün
Rückenfalte für den Rucksack
Wäfo blau